Beiträge von hochsaler

Willkommen auf CLK.info (ehem. CLK-Forum.com Was hat sich geändert?) - Bei Problemen wendet Euch bitte per Kontaktformular an den Systemadministrator. Versucht bei eventuellen Login-Problemen aber bitte zunächst Euer Passwort über „Kennwort vergessen“ zurückzusetzen. Viel Spaß auf CLK.info

    Der Unterschied zwischen Zugseil und Verdeckspanner ist in etwa folgender:

    Das Zugseil bewegt das ganze Verdeck, ist also für das Öffnen und Schließen hauptverantwortlich. Der Verdeckspanner macht das, was der Name schon sagt. Wenn man es entriegelt, springt der vordere Teil etwas hoch. Im Prinzip faltet sich das Dach dann zusammen wie bei einer Ziehharmonika. Sonst blieben die Gelenke halbwegs gestreckt, das Zugseil müsste Tonnen ziehen und würde es trotzdem kaum schaffen...


    Das mit den 30 Minuten ist zwar möglich, aber doch optimistisch und das mit der Fummelei eher untertrieben. Nachdem ich die Verdeckspanner jetzt schon fast 3 Jahre im Keller liegen hatte, habe ich mich heute ans Wechseln gemacht. Auf der einen Seite ist mir die zweiteilige Hülse immer wieder auseinander gefallen, sobald ich den Rahmen damit berührt habe. Alleine dafür habe ich für beide Seiten 2 Stunden gebraucht... :(

    Es war auch ein totaler Blindflug, wenn man ständig gegen das grelle Sonnenlicht schauen muss.


    Trotzdem vielen Dank für das Tutorial

    Klaus

    Wie gesagt kann man oben gar nichts einstellen, wenn ich mich richtig erinnere. Unten mit der Schraube in Bild 3 wird die Neigung eingestellt. Oben ist sozusagen ein Drehpunkt, sicher ist es hilfreich, wenn man die Schraube etwas löst, aber unten ist das große Langloch zur Einstellung. Biegen kann man da gar nichts, am Ende verbiegt man sonst nur die Führungsschiene, oder die Gleitbacken gehen kaputt. Soweit ich mich erinnere, ist in der Schiene auch so ein Filz, die Scheibe läuft ja nicht auf dem Metall.

    Hinten in der Tür ist eine Art U-Profil als Führung. Die Schraube in Bild 5 ist wohl die obere Befestigungsschraube davon. Die Einstellung der Neigung ist aber nur über die unteren Schrauben möglich, wenn ich mich richtig erinnere. Da hat man so einen langen Hebel, dass es die Befestigungslasche oben schon entsprechend hinbiegt.


    Beste Grüße

    Klaus

    Bei den vorderen Fensterhebern ist das Glas mit zwei Klemmschrauben auf der Schiene des Fensterhebers befestigt. Außerdem kann man die Schiene hinten in der Tür einstellen. Und dann gibt es vorne und hinten jeweils einen einstellbaren Anschlag für die Höhe.


    Das ganze ist aber irgendwie heikel, ich muss da auch noch mal ran, weil es letztes Mal nicht optimal war. Den vorderen Höhenanschlag minimal verstellt - aber der Fensterheber drückt noch ein Stück weiter nach oben und dann verwindet sich alles. :(


    Bei den hinteren Fensterheber gibt es nicht viel einzustellen. Wenn ich mich richtig erinnere, gab es nur 2 Schrauben für die Neigung. Das kann man schön einstellen, wenn die Scheibe oben ist. Einfach darauf achten, dass die vordere Kante des Glases schön senkrecht ist.


    Hinten muss leider die Seitenverkleidung weg. Vorne kommt man an die wichtigsten Einstellschrauben sogar von außen nach Abnehmen der Kunststoff-Zierleiste der Tür. Dahinter gibt es zwei Löcher und wenn man das Fenster runter fährt, ist dahinter die untere Schiene. Die Einstellschrauben haben allerdings einen Außentorx... Und ich habe die abgerissen, weil sie fest waren. Deshalb kann ich wieder die ganze Tür zerlegen. :rolleyes:


    Beste Grüße

    Klaus

    Das deutet aber doch auf den Fehler hin. Anlasssperre: Wenn Gang drin und Kupplung nicht gedrückt darf der Anlasser nicht drehen.

    Hier ist es ja gerade umgekehrt, deshalb vermute ich, dass ein Anschluss oder Kontakt vertauscht wurde...

    Wie ist denn die Leerlaufdrehzahl, ist die vielleicht im Keller? Geht außerdem die Drehzahlanhebung sowohl beim Einschalten des Klimakompressors als auch beim Einlegen der Fahrstufe?


    Kontrolliert auch mal die Zündkabel. Bei meinem 230er waren die Zündkerzen und Zündspuken auch okay - aber der Zündfunke lief ab und zu innen am Zündkerzenstecker zurück zum Motorblock und kam somit nie an der Zündkerze an...


    Grüße

    Klaus

    Wenn ein Gang drin ist, gibt es ja diese Anlasssperre. Vielleicht ist diese Erkennung einfach fehlerhaft. Beim Starten ohne Kupplung treten ist ja auf jeden Fall der Leerlauf drin...

    Gutachten gibt es nicht im Forum, sondern in der "Filebase". Dort gibt es nur eins von Brabus: Monoblock IV. Bist Du sicher mit VI? Dann wirst Du hier wohl keins finden.


    Grüße

    Klaus

    Ja, so sehe ich das auch,. Der Reifen mit Gescheindigkeitsindex Y müsste ja bis 300 km/h zugelassen sein, damit gibt es bei 250 km/h noch keinen Abschlag.


    Aber, das steht irgendwo im Kleingedruckten, braucht man eine Herstellerbestätigung des Reifenherstellers. Da geht es z. B. um die Montierbarkeit der Reifengröße auf dieser Felgengröße, wenn es keine generelle Freigabe des Fahrzeugherstellers gibt.


    Am einfachsten redet man mit dem TÜV Prüfer. Habe gerade für meine B-Klasse Amg Räder mit anderer Felgen- und Reifengröße eintragen lassen (Freigabe war ausschließlich für A250 Amg) und der TÜV Prüfer hat einfach in seiner Datenbank nachgeschaut. Dort steht alles drin, was der TÜV jemals freigegeben hat. Ist die Felgen- / Reifenkombination schon drin (oder größer / breiter), gibt es keine Probleme.


    Viele Grüße

    Klaus

    Hallo,


    Dazu einfach in die Zulassungspapiere schauen, dort stehen die Achslasten. Ein Reifen muss dann die Hälfte davon tragen können. Und weil die Achslasten für vorne und hinten unterschiedlich sein können, unterscheiden sich auch die Mindesttraglasten der Reifen.


    Leider ist man damit nicht fertig, abhängig von der Höchstgeschwindigkeit gibt es nämlich noch einen Abschlag/Zuschlag, je nachdem, wie man es sieht. Bei hohen Geschwindigkeiten soll der Reifen weniger tragen, deshalb muss der Traglast Index entsprechend höher sein.


    https://rundumwissen.com/lexikon/lastabschlag/


    Grüße

    Klaus

    Wenn es bei jedem Lenkeinschlag so ist und sich mit der Drehzahl ändert, wäre meine Vermutung, dass das Rad mit dem Keilriemen nicht 100% fluchtet.

    Wenn das nur bei (fast) Vollausschlag passiert, könnten es auch die (typischen) Geräusche vom Ventil sein. Bei Volleinschlag muss die Servo ja nicht mehr weiter drücken und es gibt ein Überström- oder Entlastungsventil. Das macht dann eher das bekannte "heulende" Geräusch...


    Eventuell passiert das auch schon vorher, wenn die Anlage überfüllt wurde. Prüfe daher zuerst nochmal die Markierungen im Behälter. Kaltes Öl würde ich nur bis zur Minimummarkierung einfüllen. Im Gegensatz zur Umgebungstemperatur dehnt es sich nämlich bei einer Betriebstemperatur von 80°C (Motor) um 30% aus!

    Hallo und willkommen,


    Ich erinnere mich, dass mir das auch mal passiert ist. Leider erinnere ich mich nicht mehr genau daran, was die Ursache war. Ich glaube aber, es ist passiert, als ich die hintere Seitenverkleidung ausgewechselt habe. Ich glaube, die bildete eine Art Anschlag und als die Verkleidung draußen war, ging die Klappe ein Stück zu weit. Ich erinnere mich jedenfalls daran, dass ich die Verkleidung nochmal abgenommen und wieder eingebaut habe.


    Ich hoffe, das hilft.


    Viele Grüße

    Klaus

    BJ02 - also noch W208? Bei dem gibt es nichts einzulernen. Der ist ab Werk so abgeglichen, dass er die Luftmasse innerhalb einer bestimmten Toleranz misst. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das auch beim Nachfolger anders sein soll...


    Viele Grüße

    Klaus

    Ich habe hier noch die Sitzfläche eines Rücksitzes liegen, wenn ich mich richtig erinnere, heißt dieses Stoff-Muster Mescalero anthrazit. Ich hatte den Sitz selbst einmal gekauft, weil ich die Konsole in anthrazit gebraucht habe (ich selbst habe Ledersitze). Die "etwas unschöne" Konsole aus meinem Fahrzeug habe ich dann hier eingebaut. Wie man am Bild sieht, hat sie ein paar Blessuren.


    Zum Entsorgen scheint er mir zu schade, aber der Sitz liegt mir jetzt im Weg und ich würde ihn auch verschenken, damit er endlich weg kommt. Falls jemand Versand wünscht, ist dies prinzipiell gegen Kostenübernahme ebenfalls möglich. Ansonsten gerne Abholung im Raum Freiburg / Südbaden.

    Wie im Forum angekündigt, möchte ich hier meinen alten Diagnose-Laptop anbieten. Er zeichnet sich dadurch aus, dass er noch eine richtige serielle Schnittstelle hat, z. B. zum Anschluss von Multiplexern. Der Laptop ist natürlich schon etwas älter und deshalb sind einige Tasten etwas verfärbt. Bei dem Fujitsu Siemens E8420 handelt es sich aber um ein hochwertiges Business-Laptop. Die Funktion ist einwandfrei. Ein Intel Core2Duo Prozessor P8700 sorgt mit 2,53 GHz Taktfrequenz auch heute noch für flüssiges arbeiten, insbesondere in Verbindung mit den 4 GB RAM und der SSD mit 275 GB. Statt dem optischen Laufwerk ist ein (original) Zusatz-Akku verbaut. Zusammen mit dem Hauptakku beträgt die Laufzeit noch eine gute Stunde, durch Austausch der Akkus kann man die Laufzeit auch sicher verdoppeln. Das Display ist einwandfrei, denn es wurde vor wenigen Jahren durch ein komplett neues ausgetauscht. Das alte Display gebe ich als Teilespender mit, es war ebenfalls voll funktionsfähig, hatte jedoch einige hässliche Kratzer.


    Das der Laptop vernünftig läuft liegt sicher auch daran, dass kein unnötiger Schnick-Schnack installiert ist. Das Betriebssystem ist Windows 7 (aktiviert) und neben einem Browser und einem PDF-Reader gibt es eigentlich keine weiteren Programme, außer dem VMWare Workstation Player. Mit diesem wurde die China-Installation der Diagnose-Software gestartet (Ausgabe 05/2015), die in einer virtuellen Maschine noch unter Windows XP lief.


    Bisher hatte ich nur Fahrzeuge, die mindestens 20 Jahre alt waren (also mit dem 38poligen runden Stecker). Inzwischen habe ich aber auch etwas neueres und wenn überhaupt, dann brauche ich dafür eine neuere Diagnose-Software und ein USB-OBD2 Adapter.


    Versand ist prinzipiell möglich. Inklusive Versand könnte ich mir einen Preis von 150€ vorstellen. Bei Abholung im Raum Freiburg/Südbaden geht es sicher etwas günstiger...