Beiträge von hochsaler

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    Ich habe vor ein paar Monaten unverschuldet einen Kotflügel für meinen A208 gebraucht. Den gab es auch nicht mehr original. Der Spengler konnte aber die Beule rausdrücken und den Kotflügel wieder herrichten. Hat ja auch die Versicherung des Gegners bezahlt.

    Ich wollte damit sagen, die Teile, die ich noch hatte, haben mir da auch nicht geholfen.

    Außerdem stellen sich manche Mitarbeiter auch ein bisschen an. Ja, vom Zentrallager gibt es die Teile vielleicht nicht mehr einfach. Aber ich hatte mal mit einem versierten Mitarbeiter zu tun, der konnte wohl die Bestände aller angeschlossenen Händler einsehen und die dann auch dort anfordern. Ist ein bisschen aufwendiger, aber wirklich wichtige Teile habe ich bisher auch für den inzwischen 25 Jahre alten Vorgänger noch bekommen.

    Ich würde auf einen Fehler beim Zusammenbau tippen. Sieht man von außen wahrscheinlich nicht, aber vielleicht ist der Kontakt immer betätigt, weil irgendwas beim Zusammenbau dazwischen gekommen ist. Oder das Kabel wurde gequetscht/beschädigt und gibt irgendwo Kontakt. Ich würde es einfach nochmal ausbauen und frisch zusammenbauen.

    Ja, beim Coupé muss es etwas anderes sein. Die Anschlussstellen des Unterdruckschlauchs können schon mal undicht werden. Das Schloss sitzt doch im Heckdeckel, d. h. der Schlauch geht auch entlang der Scharniere und kann dort nach etlichen Jahren auch brechen oder knicken. Da hilft wahrscheinlich nur, Leitungen verfolgen. Wahrscheinlich gibt es auch eine Art Druckprüfung, aber um die anzusteuern, braucht man die Stardiagnose. Weiterhin viel Erfolg.

    Wenn es ein Cabrio ist, kann das mit dem Kofferraum einen ganz einfachen Grund haben: Verdeckkastendeckel und Kofferraum sind gegeneinander verriegelt. Wenn der Verdeckkasten nicht meldet, dass er geschlossen ist, geht der Kofferraum auch nicht über den Schalter in der Mittelkonsole auf.


    Wenn das schon jemand am Schloss u. ä. herumgemacht hat, hat vielleicht schon mal jemand an der falschen Stelle gesucht.

    Willkommen im Forum.


    Schaltknäufe findet man manchmal gebraucht in ordentlichen Zustand auf den bekannten Marktplätzen. Ansonsten gibt es jede Menge aus dem Zubehörhandel, die natürlich nicht mehr original sind, je nachdem auch mehr oder weniger anders aussehen (kann aber auch gewollt sein), aber dafür neu. Wenn Du ein Originalteil willst, bleibt fast nur MB oder ein Teilehändler, der das zufällig noch auf Lager hat. Das wäre aber eher die Nadel im Heuhaufen.


    Zumindest beim Schalthebel steht sicher eine Nummer drauf, die mit 202 beginnt. Aufgrund der Stückzahlen der alten C-Klasse sollte sich da gebraucht sicher etwas finden lassen.


    Bezüglich der Türverkleidung fallen mir auch nur die üblichen Marktplätze ein, Verwerter oder gleich ein ganzes Schlachtauto. Die Suche ist sicher noch aufwendiger aufgrund der verschiedenen Ausstattungen und Farbvarianten. Schwarz (Anthrazit) ist wahrscheinlich einfacher zu finden. Manchmal auch ganze Ausstattungspakete. Zur Not könntest Du die ganze Seite in einer anderen Farbe gestalten. ;)


    Zuletzt bleibt noch der Gang zum Sattler. Wenn die Türverkleidungen an sich noch in Ordnung sind (mechanisch, also keine Risse oder Brüche), könnte der sie sicher neu beziehen.


    Viel Erfolg

    Klaus

    Zunächst einmal, ohne dass ich es geprüft habe, bist Du sicher, dass Du die richtige hast? Vielleicht gab es minimale Änderungen zwischen Vor-MOPF und MOPF.


    Dann kann es generell etwas zu kalt sein. Bei solchen Kunststoff-Clips sollte die Temperatur möglichst größer sein. Einige empfehlen ab 20 Grad. Das haben wir hier aktuell leider nicht. Vielleicht sind die Clips jetzt einfach zu hart.

    Hallo,

    für die nicht mehr verfügbaren Schläuche habe ich Meterware genommen. Die Bögen sind weit genug, dass es keine Knicken gibt. Am besten den alten Schlauch ausbauen, hinlegen, den neuen exakt so formen und genau auf die gleiche Länge abschneiden.


    Schaue Dir lieber alle Schläuche genau an, es gibt da noch ein paar mehr, die werden im Alter genauso porös und undicht. Ich glaube, es waren insgesamt 4 Schläuche (Überlaufbehälter/Aktivkohlefilter für Entlüftung) und der Entlüftungsschlauch selbst.

    Es gibt ein Bild so seitlich zur Rückleuchte hin, wo man ein Stück der Dichtung sieht. Und eins, wo die Feder zu sehen ist. Sieht so aus, als ob die Dichtung da mit lackiert wurde? Aber generell ist die Qualität der Bilder nicht wirklich gut. Ich weiß, es liegt an der Beschränkung der Größe für den Upload. :(

    Auf dem einen Bild sieht die Dichtung vom Kofferraumdeckel ganz schön alt und rissig aus. Würde mich nicht wundern, wenn da das Wasser nicht entlang der Dichtung abläuft, sondern irgendwo durchkommt. Außerdem scheint sie schon ganz schön zusammengedrückt zu sein. Ob die überhaupt noch den Spalt überbrückt? :/


    Bei einem Coupé ist es hin und wieder auch die Dichtung der Heckscheibe, wo es rein kommt. Da tun sich manchmal altershalber auch Spalte auf.

    Bei meinem C208 habe ich ein ähnliches Problem. Sicher, dass es ein Widerstandswert sein soll oder doch nur ein Schalter? 150 Ohm bei einem Schalter würde wohl defekt bedeuten. Trotz putzen und Kontakte sauber machen. Möglicherweise ist es die Einstellung des Schalters, z. B. Kontaktfläche verbogen.


    Bei mir äußert es sich nämlich bei Sitz vor und zurück und ich glaube nicht, dass die Schalter (im Aufbau) zwischen 208 und 209 so verschieden sind. Wenn ich den Schalter jedenfalls etwas reindrücke und dann bewege, reagiert der Sitz. Schiebe ich das Sitzsymbol nur hin und her, ohne gleichzeitig zu drücken, passiert gar nichts. Memory und verfahren beim Umklappen der Lehne geht natürlich auch, hat ja auch nicht mit dem Schalter zu tun. D. h. ungedrückt gibt es keinen Kontakt, gedrückt gibt es Kontakt. Schön sauber und blank machen reicht da nicht. Das kann man aber wahrscheinlich durch vorsichtiges Biegen der Kontakte beheben.

    Daraufhin habe ich alle Zündkerzen und Zündspulen erneuert.

    Ergebnis: Fehler weiterhin vorhanden.

    Zündkerzen und Zündspulen - und was ist mit den Zündkabeln? Zündkerzen wechselt man natürlich schon einmal, aber vor den Zündspulen hätte ich erst einmal die Kabel gewechselt. Es könnten vielleicht Marderbisse sein - oder der Stecker gammelig und der Zündfunke sucht sich einen anderen Weg als durch die Zündkerze. Dafür ist auch typisch, dass es erst bei höheren Drehzahlen auftritt. Die Zündspannung ist drehzahlabhängig und irgendwann schlägt es eben durch. Ebenso typisch dafür ist, dass sich dann eine Art Kanal ausbildet und es auch bei kleineren Drehzahlen noch so bleibt.


    Ich glaube, alles was nach den Zündungsteilen gewechselt wurde, war völlig unnötig.

    Die Pumpe ist ein Schwachpunkt in dem System. Anscheinend hat sie keine Temperaturüberwachung und verschmort dann, wenn sie zu lange läuft. Gründe können zu häufige aufeinanderfolgende Betätigung sein oder dass der Ablauf einfach zu lange dauert. Das kann der Fall sein, wenn die Spannseile gerissen sind. Die Hydraulik schafft es alleine nicht, das vorderste Element zu knicken und die Pumpe läuft und läuft und läuft... Leider ist die Einheit sehr kompakt und wenn die Pumpe heiß wird, werden u. U. die Ventile in Mitleidenschaft gezogen.


    Damit zurück zu Deiner Frage. Bei mir rochen die Ventile auch ziemlich verbrannt. Nicht alle, aber ein oder zwei direkt am Motor. Die bekommen ja selbst auch dauernd Strom, solange die Pumpe läuft. Ich habe daher die komplette Einheit getauscht. Gekauft habe ich sie von einem Forumsmitglied. Er macht ein Upgrade auf einen robustere Motor und lässt dazu ein Adapter für die Welle und die Befestigung drehen/fräsen.


    Den Namen müsste ich aber erst nachschauen und hoffe, ich finde ihn noch, ist schon Jahre her.

    Vielleicht nicht mehr genug Hydrauliköl im Vorratsbehälter. Oder ein Ventil der Hydraulikeinheit defekt. Das könnte für das Klacken sprechen. Aber um diese Dinge zu checken, muss man (viel) schrauben. Diese Rückwand im Kofferraum, hinter der die ganze Technik sitzt (auch das Steuergerät) ist mit gefühlt 50 Schrauben befestigt...

    Hallo Sebastian, ich würde zuallererst auf ein Kontaktproblem der Mikroschalter tippen. Das würde auch erklären, warum es nach einer gewissen Fahrstrecke dann doch ging. Dann haben wahrscheinlich die Vibrationen der Fahrt dazu geführt, dass die Schalter noch ganz geschlossen wurden.

    Es gibt einige Mikroschalter an der Mechanik. Die Kopfstützen sitzen z. B. auf einem Art Schlitten und werden von einem Hydraulikzylinder hochgeschoben. An dem Schlitten sitzt ein Mikroschalter, der das Dach verriegelt, wenn die Kopfstützen nicht ganz eingefahren sind.

    Für das Dach gibt es sogar mehrere, wenn ich es richtig in Erinnerung habe. Einer müsste auch am Verriegelungshebel selbst sitzen.


    Viel Erfolg.

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